Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung

Wir nennen sie "Unsere Helden" - Persönlichkeiten, Forscher welche faszinierende Phänomene erkundet und erklärt haben. Zum Teil haben sie Ansätze verfolgt, von denen wir denken, dass sie in der heutigen Zeit vielen Menschen helfen könnten wo die Medizin keine Antworten liefert.

 

Gerade hatte ich Isaac Newton ins Visier gefasst, als mir ein anderer Gedanke in den Sinn kam. Innerhalb der Kategorie „Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung“ stellen wir für gewöhnlich Personen vor, die durch ihre Erfindungen, durch ihre Forschung oder durch ihre Statements der Menschheit etwas vermittelt, etwas hinterlassen haben, von dem wir heute noch partizipieren. Über die Menschen selbst sprechen wir heute kaum noch. 

Strom - es begann mit der Glühbirne, Maschinen – zu Beginn mit Dampf oder mit Windkraft betrieben – viele Dinge in unserem heutigen Leben haben ihren Ursprung im 18. und 19. Jahrhundert. Wir denken heute - im Zeitalter von Smartphones und KI selbstverständlich nicht mehr darüber nach. Auch die Medizin von heute hat ihren Ursprung in der Anwendung von Kräutern und Pilzen – selbst wenn das so mancher Mediziner nicht wahrhaben möchte und sich gegen alternative Heilmethoden vehement ins Zeug legt.

 

Es sind die schlauen, die intelligenten Köpfe, die mit Galileo Galilei, dem bereits genannten Isaac Newton, Albert Einstein, Philipp Reis, Nikola Tesla, Marie Curie und vielen anderen, berühmte Vertreter haben. Schaut man sich die Zeit an, in der die Grundlagen für die heutige Physik oder Medizin geschaffen wurden, die Rahmenbedingungen und den Lebensstandard – man kommt unseres Erachtens nicht umhin, diesen Personen gehörigen Respekt zu erweisen.  Sie forschten teilweise ohne großes Labor, wurden nicht immer der Leistung entsprechend vergütet und manchmal sogar für verrückt erklärt – Nikola Tesla war dieses Schicksal in den letzten Lebensjahren beschieden. Manche ihrer Gedanken und Ideen wurden als Blasphemie, als Hirngespinst oder Ketzerei abqualifiziert.

Nikola Tesla

Wer sich mit dem Brain-Y, mit Strahlung und Strahlenschutz beschäftigt, der kommt um eine Person nicht herum. Nikola Tesla, geboren am 18.07.1856 in Smiljan (Kroatien), war Erfinder, Physiker und Elektroingenieur. Sein Vater, ein serbisch-orthodoxer Priester -Milutin Tesla und seine Mutter, Georgina, hatten insgesamt fünf Kinder von denen Nikola das viert Geborene war. Im Jahr 1875 nahm er sein Studium an der Kaiserlich-königlichen Technischen Hochschule in Graz auf. Anfangs als überdurchschnittlicher Vorlesungsbesucher bekannt, nahmen der Fleiß und die Besuche der Vorlesungen im Verlauf ab und 1877 wurde er von der Hochschule exmatrikuliert, weil er das Studiengeld nicht zahlte. Ein unrühmlicher Karrierestart, der jedoch ein wenig Programm werden sollte, wie sich später herausstellte.

Es sind die Polyphase-Patente, die ihm eine Öffentlichkeit, einen weiteren Investor und schließlich die praktische Umsetzung bzw. Realisierung von Wechselspannungssystemen bescherten. 1889 begann Tesla in seinem Labor in New York dann an der bahnbrechenden Idee der drahtlosen Energieübertragung zu arbeiten.

"Wenn du das Universum verstehen willst, denke in den Begriffen Energie, Frequenz & Schwingung"


Nikola Tesla

Georges Lakhovsky

Er, bzw. seine Theorien und der Multiwellen-Oszillator, sind in den Überlegungen, die zum Brain-Y geführt haben, maßgeblich vertreten. Nehmen diese Theorien doch Ansätze verschiedener Fachgebiete auf und fügen sie in einer These zusammen.

1911 erkrankte Lakhovsky schwer. Bereits zu diesem Zeitraum muss er sich mit der Zelle, mit Tumorbildung und Hochfrequenztechnologie auseinandergesetzt haben. Denn nach dem ersten Weltkrieg kontaktierte er Jacques-Arsène d’Arsonval (Prof. der Physik in Paris), der sich mit elektrischen Therapieverfahren auseinandersetze. Die medizinische Anwendung von Hochfrequenz war zu dieser Zeit sehr populär. Anwendungen von d‘ Arsonval prägten den Begriff der „d‘ Arsonvalisation“. 1923 entwickelte Lakhovsky dann selbst ein Verfahren zur Krebsbehandlung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern. Vielleicht stammen aus dieser Zeit die Grundlagen für das spätere MRT oder auch Kernspin genannt. Die heutige Magnetfeldtherapie ist vielleicht ein „Überbleibsel“ dieser Ansätze. Auch wenn die „moderne“ Wissenschaft weder die Ergebnisse von Lakhovsky, die Magnetfeldtherapie oder ähnliches anerkennt und als „Scharlatanerie“ abtut, so muss doch ein Funke Wahrheit darin stecken, denn sonst gebe es heute keine MRT.

 

1930 entwickelt er den bekannten Multiwellen-Oszillator, der in verschiedenen Krankenhäusern in Paris zum Einsatz kommt. Laut seinen Aufzeichnungen (damals gab es noch keine evidenzbasierte Doppel-Blind-Studie) gelang es ihm damals, den Tumor verschiedener Patienten erfolgreich zu behandeln. Als Gegner des Nationalsozialismus emigriert er mit seinem Sohn Serge in die USA und setzte dort mit seinem Freund Dr. Disraeli Kobak seine Behandlungen mit dem Multiwellen-Oszillator fort. Das Buch „Waves that heal“ von Mark Clement beschreibt viele Fälle dieser Behandlungen.

 

Prof. Dr. Fritz Albert Popp

Man kann sich einen kurzen Moment fragen, warum Alexander Gurwitsch in den 1930er Jahren Zwiebelwurzeln untersuchte. Ob der Motivation dazu bereits die Annahme zugrunde lag, Zellen würden eine Lichtstrahlung abgeben und damit die Zellteilung auslösen? Wie dem auch sei, es gelang ihm die Lichtstrahlung nachzuweisen. Eine sehr schwache und mit technischem Aufwand nachweisbare Strahlung, die er mitogenetische Strahlung nannte. Seine Theorie war der parallel aufkommenden Ansicht, Zellprozesse würden ausschließlich von biochemischen Signalketten beeinflusst, unterlegen und wurde aus diesem Grund nicht sonderlich beachtet. Bestenfalls machte man dafür Fehler in der Reaktionskette – Oxidation oder die Reaktion von Radikalen – verantwortlich. Nachfolgende Forschungsarbeiten in den 1950er und 1960er Jahren, bekamen den „Ductus“: intensiv und aufwendig, aber negativ.

Erst in den 1970er Jahren griff Fritz Albert Popp das Thema erneut auf. Er konnte erneut Photonenstrahlung aus biologischem Gewebe nachweisen. Ihm war wichtig, dass sich diese von den bisher dahin bekannten Photonenstrahlungen bei Pflanzen oder auch Leuchtkäfern unterscheiden würde und gab dieser Strahlung deshalb den Namen „Biophotonen“. Aber nicht allein der Nachweis dieser Photonenstrahlung war im wichtig. Er griff auch den Gedanken von Gurwitsch wieder auf, diese Strahlung würde Prozesse steuern oder zumindest koordinieren.

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